04.04.2016

Studienverlauf (FAQs)

Studienverlauf

Alle unbenotet eingebrachten Prüfungsleistungen (sofern zulässig) werden bei der Berechnung der Gesamtnote nicht berücksichtigt (die Gesamtpunktzahl wird in der Rechnung entsprechend reduziert).

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Die Notenberechnung ist abhängig von der PO. Die folgenden Abschnitte beziehen sich auf den Bachelor-SG, den Master-SG sowie den Diplom-SG nach DPO'03:

Für Module können Drittelnoten vergeben werden:

  • sehr gut: 1,0 ; 1,3
  • gut: 1,7 ; 2,0 ; 2,3
  • befriedigend: 2,7 ; 3,0 ; 3,3
  • ausreichend: 3,7 ; 4,0
  • nicht bestanden

Setzt sich eine Modulnote aus mehreren Teilprüfungsleistungen zusammen, wird in den Prüfungsmodalitäten festgelegt, wie sie gewichtet werden. Danach wird auf eine Drittelnote gerundet (bei der Abschlussarbeit auf eine Zehntelnote, also eine Nachkommastelle).

Bei der Bildung der Abschlussnote wird das arithmetische Mittel der Modulnoten gewichtet mit der CP-Zahl gebildet (nur auf der Basis der benoteten Module).
Ausnahmen:

  • Diplom (DPO'03):
    Die Diplomarbeit zählt dabei doppelt.
  • Bachelor (BPO'10):
    Das Bachelor-Projekt und die Bachelorarbeit zählen dabei doppelt. Jene Bachelorstudierende, die im Wintersemester'09/10 begonnen, können bei Anmeldung der Bachelorarbeit entscheiden, ob sie von dieser Regelung Gebrauch machen wollen.

Analog werden die auf dem Zeugnis ausgewiesenen Modulbereichsnoten ermittelt.

Das Ergebnis der Abschlussnotenberechnung wird anschließend auf eine bzw. zwei Nachkommastellen gekürzt:

  • Bachelor und Master:
    [Laut AT-BPO/MPO’05 sowie AT-BPO/MPO’10 werden zwei Nachkommastellen ausgewiesen, auf dem Zeugnis erscheint der Rest ohne Rundung]
  • Diplom (DPO'03):
    es wird auf eine Nachkommastelle auf-/abgerundet(also z.|B.& 1,549 ( -> 1,5 bzw. & 1,55 ( -> 1,6).

Die so entstandene Note wird laut BPO´10 und MPO´10 wie folgt interpretiert:

  • 1,00-1,25 ausgezeichnet
  • 1,26-1,50 sehr gut
  • 1,51-2,50 gut
  • 2,51-3,50 befriedigend
  • 3,51-4,00 ausreichend

Die Bezeichnung ,,ausgezeichnet„ wird nur bei der Gesamtnote vergeben, nicht bei einzelnen Modulnoten oder Modulbereichsnoten.

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Derzeit nicht. Dies würde eine gesondere Ordnung der Universität Bremen voraussetzen, die derzeit nicht existiert.

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ECTS-Grades sind relative Noten, die sich über den Notendurchschnitt mehrerer Studienkohorten bilden:

  • Grade A: die besten 10% aller Absolventen des Studiengangs
  • Grade B: die nächsten 25%
  • Grade C: die nächsten 30%
  • Grade D: die nächsten 25%
  • Grade E: die nächsten 10%
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Die für ein Modul vergebenen Kreditpunkte bezeichnen den durchschnittlichen studentischen Aufwand, der insgesamt für das Modul veranschlagt wurde. Die Angabe von Semesterwochenstunden bezeichnet den Anteil an Präsenzlehre. Bei den semesterbegleitenden Veranstaltungen fallen diese Zeiten wöchentlich innerhalb 14 Wochen Vorlesungszeit an. Bei Blockkursen kann es dagegen Präsenzzeiten von ca. 8-12 Stunden pro Tag geben (so dass SWS-Angaben entsprechend umgerechnet werden müssen).
Die Zuordnung von SWS-Angaben zu CP-Angaben ist abhängig von der Veranstaltungsform. Üblich ist (VL= Vorlesung, SE= Seminar, K= Kurs):
2 VL: 2 CP
2 SE: 4 CP
4 K = 2 VL + 2 UE: 6 CP
6 K = 4 VL + 2 UE: 8 CP
Für Sonderfälle gibt es ggf. eine andere Zuordnung.

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Jenseits von möglichen Sanktionen bei der Studienfinanzierung (Bafög/Stipendien) werden wir Langzeitstudierende ggf. in eine Studienberatung bitten, um eventuelle studiumsbedingte strukturelle Gründe für die Studienzeitverlängerung zu ermitteln und in diesem Fall Tipps für das weitere Studium geben zu können. Außerdem haben Studierende derzeit ein Studienkonto von 14 Semestern (Bachelor+Master). Nach Ablauf dieser Zeit fallen 500 EUR Studiengebühren pro Semester an.

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An der Universität Bremen gibt es im Grundsatz keine Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltungen. 
Allerdings kann es bei besonderen Lehrformen Ausnahmen geben. Beispiele:
- Blockveranstaltungen mit hohem Praktikums-/Projektanteil.
- Veranstaltungen mit deutlich begrenzten (Hardware-)Ressourcen
  (weniger Plätze als Interessenten).
- Bachelor-/Master-Projekt: hier gibt es oft eine explizite Verabredung von regelmäßiger Anwesenheit.



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Dies stellt seitens des Studiengangs kein Problem dar, wird nur dazu führen, dass das Studium nicht in Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann.

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Dies stellt seitens des Studiengangs kein Problem dar. Eine maximale Studiendauer gibt es nicht. Problematisch kann eine Studienzeitverlängerung allerdings bei einigen Formen der Studienfinanzierung sein (Bafög, Stipendien). Eine (moderat) verlängerte Studienzeit ermöglicht hingegen oft eine intensivere Beschäftigung mit dem Stoff, die Möglichkeit des Erwerbs von Zusatzqualifikationen (z.B. auch durch studentisches Engagement in der universitären Selbstverwaltung) oder eine parallele (fachspezifische) Jobtätigkeit.

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Klar, aber es besteht auch hierbei die Gefahr einer gewissen Oberflächlichkeit. Studienziel ist ja nicht primär, die erforderliche CP-Anzahl in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren, sondern bestimmte Lerninhalte auch zu verinnerlichen.

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