28.04.2017

Abschlussarbeiten

Kolloquium

Ein Notkolloquium wird nur mit bestanden oder nicht bestanden bewertet und durchgeführt, wenn der/die Student*in (z.B. für einen Einstellungsvorgang) eine Vorabbescheinigung über den erfolgreichen Studienabschluss benötigt, der reguläre Kolloquiumstermin aber nicht rechtzeitig zustandekommen kann (z.B. weil die Arbeit noch nicht abschließend bewertet werden konnte).
Eine Vorabbescheinigung für den Übergang in den Master muss die Abschlussnote enthalten. Hierfür reicht ein Notkolloquium nicht.

 

Category: Kolloquium
Der Termin des Kolloquiums wird mit den Gutachter*innen abgesprochen. Er soll bei Bachelorarbeiten spätenstens 6 Wochen nach Abgabe der Arbeit und bei Masterarbeiten spätestens 12 Wochen nach Abgabe der Arbeit stattfinden. Augrund der engen Terminpläne der Gutachter*innen ist man gut beraten, den Kolloquiumstermin frühzeitig zu vereinbaren. Das Kolloquium besteht aus einem Vortrag über den Inhalt der Arbeit sowie Fragen der Gutachter*innen zur Arbeit und ggf. dem zugrundeliegenden Themenfeld. Der Vortrag dauert 20 bis 30 Minuten. Ein Kolloquium kann nur stattfinden, wenn die Abschlussarbeit mit mindestens ausreichend bewertet wurde. Das Kolloquium muss mindestens 8 Tage vor dem Kolloquiumstermin beim Prüfungsamt angemeldet werden.  
Category: Kolloquium
Ja, das ist möglich, wenn eine/einer der Beteiligten aus gewichtigen Gründen nicht vor Ort sein kann.  
Category: Kolloquium

Formal ist das Kolloquium Universitäts-öffentlich. In der Realität werden allerdings nicht selten auch Freunde und Verwandte eingeladen. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass sich der Vortrag an ein Fachpublikum richten soll und die anschließende Befragung durchaus Prüfungscharakter hat. Daher kann ein allzu breites Publikum unpassend sein.

 

Category: Kolloquium

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Kolloquium

Ein Notkolloquium wird nur mit bestanden oder nicht bestanden bewertet und durchgeführt, wenn der/die Student*in (z.B. für einen Einstellungsvorgang) eine Vorabbescheinigung über den erfolgreichen Studienabschluss benötigt, der reguläre Kolloquiumstermin aber nicht rechtzeitig zustandekommen kann (z.B. weil die Arbeit noch nicht abschließend bewertet werden konnte).
Eine Vorabbescheinigung für den Übergang in den Master muss die Abschlussnote enthalten. Hierfür reicht ein Notkolloquium nicht.

 

Category: Kolloquium
Der Termin des Kolloquiums wird mit den Gutachter*innen abgesprochen. Er soll bei Bachelorarbeiten spätenstens 6 Wochen nach Abgabe der Arbeit und bei Masterarbeiten spätestens 12 Wochen nach Abgabe der Arbeit stattfinden. Augrund der engen Terminpläne der Gutachter*innen ist man gut beraten, den Kolloquiumstermin frühzeitig zu vereinbaren. Das Kolloquium besteht aus einem Vortrag über den Inhalt der Arbeit sowie Fragen der Gutachter*innen zur Arbeit und ggf. dem zugrundeliegenden Themenfeld. Der Vortrag dauert 20 bis 30 Minuten. Ein Kolloquium kann nur stattfinden, wenn die Abschlussarbeit mit mindestens ausreichend bewertet wurde. Das Kolloquium muss mindestens 8 Tage vor dem Kolloquiumstermin beim Prüfungsamt angemeldet werden.  
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Die Gutachten müssen vor dem Kolloquium vorliegen. Dies ermöglicht den Studierenden, im Vortrag bzw. in der anschließenden Befragung zu potentiellen Kritikpunkten Stellung zu nehmen.

 

Ja, das ist möglich, wenn eine/einer der Beteiligten aus gewichtigen Gründen nicht vor Ort sein kann.  
Category: Kolloquium

Formal ist das Kolloquium Universitäts-öffentlich. In der Realität werden allerdings nicht selten auch Freunde und Verwandte eingeladen. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass sich der Vortrag an ein Fachpublikum richten soll und die anschließende Befragung durchaus Prüfungscharakter hat. Daher kann ein allzu breites Publikum unpassend sein.

 

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Ein Notkolloquium wird nur mit bestanden oder nicht bestanden bewertet und durchgeführt, wenn der/die Student*in (z.B. für einen Einstellungsvorgang) eine Vorabbescheinigung über den erfolgreichen Studienabschluss benötigt, der reguläre Kolloquiumstermin aber nicht rechtzeitig zustandekommen kann (z.B. weil die Arbeit noch nicht abschließend bewertet werden konnte).
Eine Vorabbescheinigung für den Übergang in den Master muss die Abschlussnote enthalten. Hierfür reicht ein Notkolloquium nicht.

 

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Der Termin des Kolloquiums wird mit den Gutachter*innen abgesprochen. Er soll bei Bachelorarbeiten spätenstens 6 Wochen nach Abgabe der Arbeit und bei Masterarbeiten spätestens 12 Wochen nach Abgabe der Arbeit stattfinden. Augrund der engen Terminpläne der Gutachter*innen ist man gut beraten, den Kolloquiumstermin frühzeitig zu vereinbaren. Das Kolloquium besteht aus einem Vortrag über den Inhalt der Arbeit sowie Fragen der Gutachter*innen zur Arbeit und ggf. dem zugrundeliegenden Themenfeld. Der Vortrag dauert 20 bis 30 Minuten. Ein Kolloquium kann nur stattfinden, wenn die Abschlussarbeit mit mindestens ausreichend bewertet wurde. Das Kolloquium muss mindestens 8 Tage vor dem Kolloquiumstermin beim Prüfungsamt angemeldet werden.  
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Die Gutachten müssen vor dem Kolloquium vorliegen. Dies ermöglicht den Studierenden, im Vortrag bzw. in der anschließenden Befragung zu potentiellen Kritikpunkten Stellung zu nehmen.

 

Ja, das ist möglich, wenn eine/einer der Beteiligten aus gewichtigen Gründen nicht vor Ort sein kann.  
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Formal ist das Kolloquium Universitäts-öffentlich. In der Realität werden allerdings nicht selten auch Freunde und Verwandte eingeladen. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass sich der Vortrag an ein Fachpublikum richten soll und die anschließende Befragung durchaus Prüfungscharakter hat. Daher kann ein allzu breites Publikum unpassend sein.

 

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