28.04.2017

Abschlussarbeiten

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Begutachtung von Abschlussarbeiten

Zwei. Sollten die Bewertungen der beiden Gutachter*innen um zwei volle Notenstufen oder mehr voneinander abweichen oder eine bzw. einer der beiden Gutachter*innen die Arbeit mit nicht bestanden bewerten, kann ein dritter Gutachter bzw. eine dritte Gutachterin hinzugezogen werden und die beiden besten Bewertungen werden berücksichtigt, sofern die Arbeit darin mit bestanden bewertet wurde.

 

Beim Bachelor wird sie (wie das Projekt) doppelt gewertet. Beim Master wird sie einfach gewertet.
   

 

Der/die Erstgutachter*in ergibt sich in der Regel aus dem gewählten Thema. Wer als Zweitguachter*in infrage kommt, kann unter http://www.szi.uni-bremen.de/lehre/abschlussarbeiten-2

nachgelesen werden. Dabei ist zu beachten, dass eine/einer der beiden Gutachter*innen ein/eine Hochschullehrer*in der Informatik sein muss. Die Wahl des/der Zweitgutachter*in geschieht in der Regel in Absprache mit dem/der Erstgutachter*in.

Für die Anmeldung zum Kolloquiums der  Abschlussarbeit muss im Prüfungsamt ein von beiden Gutachter*innen unterschriebenes Formular abgegeben werden. Dieses ist im Prüfungsamt erhältlich.

 

Professor*innen, Honorarprofessor*innen, Privatdozent*innen, Lektor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, sowie langjährige wissenschaftliche Mitarbeiter*innen mit Berechtigung zur selbständigen Lehre (oder einer speziellen Prüfungsberechtigung für Abschlussarbeiten). Die im Fach Informatik der Universität Bremen dafür in Frage kommenden Personen sind auf der Seite http://www.szi.uni-bremen.de/lehre/abschlussarbeiten-2/ aufgelistet.

Eine/einer der Gutachtenden muss Informatik-Professor*in an der Universität Bremen sein. Der/die andere Gutachter*in muss nicht aus dem Kreis der Professor*innen kommen, kann sogar einem anderen Studiengang angehören (der jedoch thematisch einschlägig sein sollte) und/oder von einer anderen Hochschule stammen. Dabei ist es unerheblich, wer von beiden Erstgutachter*in ist.

 

Wird die Arbeit mit nicht bestanden bewertet, kann wie folgt verfahren werden:
  • Wird die Abschlussarbeit mit „nicht ausreichend“ bewertet, kann sie einmal wiederholt werden. Es muss ein neues Thema bearbeitet werden. Der Antrag auf Wiederholung der Abschlussarbeit muss innerhalb von drei Monaten nach Bekanntgabe der Benotung gestellt werden. Wird der Antrag auf Wiederholung nicht fristgerecht gestellt, gilt die Arbeit als endgültig nicht bestanden.
  •  Bewertet nur ein/eine Gutachter*in mit nicht bestanden, bestellt der Prüfungsausschuss zur abschließenden Bewertung eine weitere Prüferin/einen weiteren Prüfer. Die Bewertung ergibt sich dann aus dem arithmetischen Mittel der beiden besten Bewertungen. Die Arbeit kann in diesem Fall nur als bestanden gelten, wenn mindestens zwei Prüfende die Arbeit mit “ausreichend” oder besser bewerten.

Es gibt keine genaue Frist für die Benennung des zweiten Gutachters/der zweiten Gutachterin.

Das Formular muss rechtzeitig vor Abgabe der Arbeit beim Prüfungsamt bei eingereicht werden. Der Antrag sollte ca. 2 Wochen vor Abgabe der Abschlussarbeit eingereicht werden, um eine reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können. Dies gilt besonders, wenn externe Gutachter*innen hinzugezogen werden sollen, da es ggf. länger dauern kann den Antrag zu bearbeiten.

Die entsprechenden Formulare sind zu finden unter

https://www.szi.uni-bremen.de/pruefungsorganisation/formulare/

Die Gutachten müssen vor dem Kolloquium vorliegen. Dies ermöglicht den Studierenden, im Vortrag bzw. in der anschließenden Befragung zu potentiellen Kritikpunkten Stellung zu nehmen.

 

Im Prinzip ja.  Zum einen werden von Firmen oft Themen für Abschlussarbeiten angeboten.  Zum anderen ergibt sich ein solches Thema auch häufig aus dem aktuellen studentischen Job.  Dabei ist jedoch einerseits zu beachten, dass man dennoch einen Betreuer oder eine Betreuerin im Studiengang Informatik an der Universität benötigt, der/die das Thema geeignet findet (siehe dazu auch unsere Seite über Abschlussarbeiten).  Zum anderen kann es problematisch sein, wenn Abschlussarbeit und Job zu eng gekoppelt sind, da das Tagesgeschäft des Jobs die erforderliche grundsätzlichere Bearbeitung des Themas im Rahmen der Abschlussarbeit nicht selten behindert.  Betreuer_innen in der Firma haben nicht immer die notwendige Weitsicht für diesen potentiellen Konflikt. Betreuer_innen in der Firma können in der Regel nicht Gutachter_innen der Arbeit sein.

 

Um eine gewisse Unabhängigkeit der Gutachten zu gewährleisten, sollten die beiden Gutachter*innen aus verschiedenen Arbeitsgruppen stammen. Allerdings kann es begründete Ausnahmen geben.

 

Bachelorarbeiten: 3 Wochen nach Abgabe

Masterarbeiten: 8 Wochen nach Abgabe

Prüferinnen/Prüfern, die eine hohe Zahl von Abschlussarbeiten begutachten müssen, kann eine angemessen längere Frist eingeräumt werden.

Das formale Konzept eines Betreuers oder einer Betreuerin gibt es in der Prüfungsordnung nicht. Idealerweise nimmt der Erstguachter bzw. die Erstgutachterin auch die technische Betreuung der Abschlussarbeit vor. Real kommt es jedoch oft vor, dass die technische Betreuung von einem wissenschaftlichen Mitarbeiter oder einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin aus der Arbeitsgruppe des Erstgutachters/der Erstgutachterin durchgeführt wird. Bei Abschlussarbeiten in Firmen wird die technische Betreuung auch häufig von Firmenmitarbeiter_innen vorgenommen. Firmenmitarbeiter_innen haben aber in der Regel keine Prüfungsberechtigung und können daher keine Gutachter_innen sein.

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Begutachtung von Abschlussarbeiten

Zwei. Sollten die Bewertungen der beiden Gutachter*innen um zwei volle Notenstufen oder mehr voneinander abweichen oder eine bzw. einer der beiden Gutachter*innen die Arbeit mit nicht bestanden bewerten, kann ein dritter Gutachter bzw. eine dritte Gutachterin hinzugezogen werden und die beiden besten Bewertungen werden berücksichtigt, sofern die Arbeit darin mit bestanden bewertet wurde.

 

Beim Bachelor wird sie (wie das Projekt) doppelt gewertet. Beim Master wird sie einfach gewertet.
   

 

Der/die Erstgutachter*in ergibt sich in der Regel aus dem gewählten Thema. Wer als Zweitguachter*in infrage kommt, kann unter http://www.szi.uni-bremen.de/lehre/abschlussarbeiten-2

nachgelesen werden. Dabei ist zu beachten, dass eine/einer der beiden Gutachter*innen ein/eine Hochschullehrer*in der Informatik sein muss. Die Wahl des/der Zweitgutachter*in geschieht in der Regel in Absprache mit dem/der Erstgutachter*in.

Für die Anmeldung zum Kolloquiums der  Abschlussarbeit muss im Prüfungsamt ein von beiden Gutachter*innen unterschriebenes Formular abgegeben werden. Dieses ist im Prüfungsamt erhältlich.

 

Professor*innen, Honorarprofessor*innen, Privatdozent*innen, Lektor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, sowie langjährige wissenschaftliche Mitarbeiter*innen mit Berechtigung zur selbständigen Lehre (oder einer speziellen Prüfungsberechtigung für Abschlussarbeiten). Die im Fach Informatik der Universität Bremen dafür in Frage kommenden Personen sind auf der Seite http://www.szi.uni-bremen.de/lehre/abschlussarbeiten-2/ aufgelistet.

Eine/einer der Gutachtenden muss Informatik-Professor*in an der Universität Bremen sein. Der/die andere Gutachter*in muss nicht aus dem Kreis der Professor*innen kommen, kann sogar einem anderen Studiengang angehören (der jedoch thematisch einschlägig sein sollte) und/oder von einer anderen Hochschule stammen. Dabei ist es unerheblich, wer von beiden Erstgutachter*in ist.

 

Wird die Arbeit mit nicht bestanden bewertet, kann wie folgt verfahren werden:
  • Wird die Abschlussarbeit mit „nicht ausreichend“ bewertet, kann sie einmal wiederholt werden. Es muss ein neues Thema bearbeitet werden. Der Antrag auf Wiederholung der Abschlussarbeit muss innerhalb von drei Monaten nach Bekanntgabe der Benotung gestellt werden. Wird der Antrag auf Wiederholung nicht fristgerecht gestellt, gilt die Arbeit als endgültig nicht bestanden.
  •  Bewertet nur ein/eine Gutachter*in mit nicht bestanden, bestellt der Prüfungsausschuss zur abschließenden Bewertung eine weitere Prüferin/einen weiteren Prüfer. Die Bewertung ergibt sich dann aus dem arithmetischen Mittel der beiden besten Bewertungen. Die Arbeit kann in diesem Fall nur als bestanden gelten, wenn mindestens zwei Prüfende die Arbeit mit “ausreichend” oder besser bewerten.

Es gibt keine genaue Frist für die Benennung des zweiten Gutachters/der zweiten Gutachterin.

Das Formular muss rechtzeitig vor Abgabe der Arbeit beim Prüfungsamt bei eingereicht werden. Der Antrag sollte ca. 2 Wochen vor Abgabe der Abschlussarbeit eingereicht werden, um eine reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können. Dies gilt besonders, wenn externe Gutachter*innen hinzugezogen werden sollen, da es ggf. länger dauern kann den Antrag zu bearbeiten.

Die entsprechenden Formulare sind zu finden unter

https://www.szi.uni-bremen.de/pruefungsorganisation/formulare/

Die Gutachten müssen vor dem Kolloquium vorliegen. Dies ermöglicht den Studierenden, im Vortrag bzw. in der anschließenden Befragung zu potentiellen Kritikpunkten Stellung zu nehmen.

 

Im Prinzip ja.  Zum einen werden von Firmen oft Themen für Abschlussarbeiten angeboten.  Zum anderen ergibt sich ein solches Thema auch häufig aus dem aktuellen studentischen Job.  Dabei ist jedoch einerseits zu beachten, dass man dennoch einen Betreuer oder eine Betreuerin im Studiengang Informatik an der Universität benötigt, der/die das Thema geeignet findet (siehe dazu auch unsere Seite über Abschlussarbeiten).  Zum anderen kann es problematisch sein, wenn Abschlussarbeit und Job zu eng gekoppelt sind, da das Tagesgeschäft des Jobs die erforderliche grundsätzlichere Bearbeitung des Themas im Rahmen der Abschlussarbeit nicht selten behindert.  Betreuer_innen in der Firma haben nicht immer die notwendige Weitsicht für diesen potentiellen Konflikt. Betreuer_innen in der Firma können in der Regel nicht Gutachter_innen der Arbeit sein.

 

Um eine gewisse Unabhängigkeit der Gutachten zu gewährleisten, sollten die beiden Gutachter*innen aus verschiedenen Arbeitsgruppen stammen. Allerdings kann es begründete Ausnahmen geben.

 

Bachelorarbeiten: 3 Wochen nach Abgabe

Masterarbeiten: 8 Wochen nach Abgabe

Prüferinnen/Prüfern, die eine hohe Zahl von Abschlussarbeiten begutachten müssen, kann eine angemessen längere Frist eingeräumt werden.

Das formale Konzept eines Betreuers oder einer Betreuerin gibt es in der Prüfungsordnung nicht. Idealerweise nimmt der Erstguachter bzw. die Erstgutachterin auch die technische Betreuung der Abschlussarbeit vor. Real kommt es jedoch oft vor, dass die technische Betreuung von einem wissenschaftlichen Mitarbeiter oder einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin aus der Arbeitsgruppe des Erstgutachters/der Erstgutachterin durchgeführt wird. Bei Abschlussarbeiten in Firmen wird die technische Betreuung auch häufig von Firmenmitarbeiter_innen vorgenommen. Firmenmitarbeiter_innen haben aber in der Regel keine Prüfungsberechtigung und können daher keine Gutachter_innen sein.

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